Unsere Geschichte 

 

 

1967

Gründung der „Krankenhilfsgemeinschaft e.V.“ durch Pfarrer Wilhelm Pöhler zusammen mit Katharina Hensel und Edelhaide Edel; Vorstandsvorsitzender Stadtrat Ernst Gerhardt

1968

Umbenennung in „frankfurter werkgemeinschaft e. V.“ , Umbau und Bezug des „Klubhaus Preungesheim“

1969

Aufbau des Reha-Programms Wohnen und Entwicklung des ganzheitlichen, gestuften und dezentralen Reha-Konzeptes

1970

Gründung der Consors-Fertigungs-GmbH

1971

Aufnahme in das Informationsbulletin des Europarates als „Europäisches Modell für Gemeindepsychiatrie“

1977

Gründung und Eröffnung des Heinrich-Hoffmann-Museums

1979

Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises in Gold

1980

aus dem „Klubhaus Preungesheim“ entsteht die Offene Stadtarbeit mit den Psychosozialen Diensten

1984

Inbetriebnahme Werk I / Wingertstr. der Consors-Betriebe WfbM

1986

die fwg übernimmt die Standardversorgung im Sektor Frankfurt Ost

1991

Aufbau des Betreuten Einzelwohnens

1997

Erweiterung des Psychosozialen Zentrums der Offenen Stadtarbeit durch die Tagesstätte im Wilhelm-Pöhler-Haus

2004

Zertifizierung des Qualitätmanagmentsystems der fwg nach DIN EN ISO 9001

2003
(bis 2006)

Erwerb des ehemaligen Gemeindezentrums der ev. Luthergemeinde und Umbau zum Werk II der Consors-Betriebe WfbM und zur fwg -Geschäftsstelle im Musikantenweg

2007

 

 

2008

 

2012

Umbau der Lenaustraße 24 als Wohnheim für ältere Menschen mit psychischer Erkrankung

Festakt anlässlich des vierzigjährigen Bestehens der fwg

Das Wohnheim für ältere Menschen mit psychischer Erkrankung wird mit einem Straßenfest in der Lenaustraße eröffnet

Die fwg bündelt ihre Leistungsangebote in den neu geschaffenen Leistungsverbünden "Arbeit und Teilhabe" und "Begleitung und Wohnen"

 

 

Internetauftritt das letzte mal aktualisiert am 20/06/2016 um 14:05.